Was ist eigentlich CFD Trading?

Viele können mit dem Begriff CFD Trading, CFD Broker und CFDs gar nichts anfangen, jedoch handelt es sich hierbei um wichtige Themen, die jeder mal gehört haben sollte.

Neben den CFD Trading stehen auch Kryprowährungen in punkto Kapitalanlage hoch im Kurs. Am bekanntestes und renommiertesten hat sich der Bitcoin durchgesetzt, für den es inzwischen auch viele Handelsplattformen und Trading-Systeme gibt. Leider sind diese nicht immer seriös. In unserem Aktien-Blog erfahren Sie z.B. alles über das Bitcoin Era hinsichtlich der Seriosität.

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die auch eigentlich nur für diejenigen sinnvoll sind, die gerne Risiken eingehen und mit ihrem Geld spielen. Der CFD Handel funktioniert einfach, wenn man ihn einmal verstanden hat, jedoch sollte sich jeder Interessent kurz Zeit nehmen, um alles zu verstehen. Schon vor mehr als 25 Jahren wurden die CFDs bekannt und kamen unter institutionellen Händlern zum Einsatz. Die Abkürzung CFD steht dabei für Contracts for Difference und bedeutet übersetzt Differenzgeschäfte. Investmentbanker sollten diesen Begriff auf jeden Fall kennen und hier wird auch von Equity Swaps geredet. Im Handel zwischen den Kreditinstituten werden solche Verträge auch vor allem zu Zwecken der Absicherung eingesetzt und seitdem in UK die Stempelsteuer eingeführt wurde, wurden CFDs spannender und spannender bis sie irgendwann überall bekannt waren.

Wenn man Aktien verkauft, fällt immer eine Steuer an, um die man nicht herumkommt, jedoch kann man sie mit CFDs geschickt umgehen. Man kann CFDs sind komplett mit Aktien vergleichen, weil hier finden vor allem außerbörsliche Handlungen statt. Käufe und Verkäufe werden an dieser Stelle direkt mit dem CFD Broker und Market Maker abgewickelt und dieser stellt dann An- und Verkaufskurse und legt auch die Konditionen und Möglichkeiten des Handels fest. Wenn man einen passenden Broker ausgewählt hat, kann man den CFD Trader immer überprüfen. Bei diesem Handel wird es vor allem für risikobereite Menschen spannend, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein normaler Investor niemals haben kann. Aber wie funktioniert der CFD Handel eigentlich?

Generell ist es so, dass die Anleger in diesem Handel an Kursbewegungen von Aktien, Währungen oder Rohstoffen partizipieren können. Wie der Name außerdem schon sagt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferent zwischen dem Aus- und Einstiegszeitpunkt gehandelt. Das heißt dann Spread. Die Anleger können handeln und von steigenden Kursen profitieren. Der Unterschied zum normalen Handel mit Wertpapieren wie Aktien und Fonds ist, dass man hier nur einen geringen Kapitaleinsatz tätigen muss, um mitzuwirken. CFDs entwickeln sich trotzdem 1:1 zum Basiswert und demnach kann man trotzdem viel Gewinn erzielen, was viele dazu verleitet hier zu handeln. CFD Trading ist also eine gute Einstiegsmöglichkeit und auch für Leute, die nicht ganz so viel Geld zur Verfügung haben.

Mehr Muskeln durch Testosteron

Testosteron ist ein Sexualhormon, welches die Muskeln überaus schnell wachsen lässt, indem es vielerlei Muskelzellen mit eine größere Anzahl an Zellkernen und längeren Fasern anfertigt. Ohne dieses Hormon können auf keinen Fall Muskeln aufgebaut werden, da durch sogenannte Hypothamalus-Blocker die Hormonkonzentration stark gedrosselt wird. Bei einem erwachsenen Mann liegt der Testosterongehalt im Blut zwischen 3 und 10ng/ml und wird größtenteils in den Hoden gebildet. Da Männer in der Regel mehr Testosteronhormone produzieren können als Damen, fällt es Damen auch deshalb schwerer Muskelmasse aufzubauen. Neben dem Muskelaufbau ist Testosteron ebenso für die Klangfarbe der Stimme, den Haarwuchs, die Statur und die sexuelle Lust zuständig.

Man kann die natürliche Produktion von dem Sexualhormon ankurbeln, indem man bewusst und ehrgeizig trainiert. Als körpereigenes Hormon betrachtet beeinflusst es unter anderem die Sauerstoffverarbeitung, die Blutzuckerwerte und die Funktionalität des Immunsystems. Obendrein verfügt es über eine anabole und muskelaufbauende Reaktion. Es sorgt für die typisch männliche Verbreitung von Fett, für eine extremere Körperbehaarung und für dickere Haare auf dem Kopf. Gerade die roten Muskelfasern werden durch das Hormon aufgebaut und gestärkt. Früh am Morgen ist der Testosteronspiegel am höchsten, über den Tag betrachtet wird das Hormon nur in Schüben ausgestoßen. Wer an schweren Erkrankungen wie Leber-, Nieren- oder Herzschwächen erkrankt ist oder Drogen und Alkohol zu sich nimmt, hat grundsätzlich einen weniger hohen Testosteronspiegel. Von daher sollte man im Idealfall auf Hochprozentiges verzichten, falls man Muskeln aufbauen möchte. Auch im Laufe der Jahre nimmt der Testosteronspiegel stetig ab, sodass es im Alter wohl immer schwieriger wird Muckis aufzubauen. Dies kann man durch einen Bluttest feststellen und mit einigen Therapieformen behandeln lassen.

Die natürliche Herstellung wird ebenfalls durch einen zu hohen Fettanteil des Körpers verhindert, weil das Fettgewebe eine eigenständige Hormonfabrik darstellt. Diese Hormone wandeln jedoch die männlichen in weibliche Hormone um, was den Muskelaufbau ebenso verhindert. Des Weiteren sollte man lieber kurz und stark sporteln, da extremer Ausdauersport gleichermaßen den Testosteron-Wert sinken lässt. Beim Krafttraining erhöht sich der Testosteron-Spiegel extrem, wenn man kurz aber dafür ausgeprägt mit einem hohen Gewicht arbeitet. Eine maximale Erhöhung der Herstellung erzielt man mit erzwungenen Wiederholungen, bei denen nur knapp über das muskuläre Versagen hinausgegangen wird. Trotzdem sollte man die Muckis nicht überanstrengen, da man die einzelnen Partien sonst beschädigen könnte. Ein anderer wichtiger Ratschlag, um die Testosteron-Herstellung anzukurbeln ist das Speisen einiger Proteine, das heißt ausgewogene Fleischgerichte wie vornehmlich fettarmes Puten- und Hähnchenfleisch. Wer sich an diese Ratschläge hält, dürfte mit einem stetigen und massiven Muskelaufbau keine Probleme mehr haben.